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Burgschüler in MV
Projektantrag Schüler der Burg in Mecklenburg-Vorpommern Ein Projekt des Vereins Rothener Hof e.V. Kunst ist Lebensmittel, ohne Kunst verdorrt das Land, wo Kunst ist, ist Entwicklung. Wir wollen zeigen, dass Mecklenburg schon immer und noch heute ein wichtiger Ort für künstlerische Produktion ist. Es ist ein spezifische Stärke unseres Landes, kreative Menschen anzuziehen und zu inspirieren. Hier fanden und finden sie Raum und Freiheit. Bereits im 19. Jahrhundert bildeten sich Künstlerkolonien in Schwan oder Ahrenshoop, in der Weimarer Republik war der mecklenburgische Ostseeraum ein magischer Anziehungspunkt für Künstler, während der Naziherrschaft und der DDR waren die Dörfer und Inseln unseres Landes Flucht – und Ruhepunkte für nicht Angepasste. Industrie, Rohstoffe, große Metropolen, all das haben wir nicht. Mecklenburg ist aber  ein guter Standort für die Kunst, und diese ist ein wichtiger Faktor zur Entwicklung unseres Landes. Mecklenburg braucht die Kunst insbesondere auf dem flachen Land, um dort einer Entwicklung entgegen zu wirken, die vom demographischen Wandel, von Verödung in vielen Bereichen des Lebens geprägt ist. der gesamte Projektantrag als PDF
Pressemitteilung Kunst ist Lebensmittel, ohne Kunst verdorrt das Land, wo Kunst ist, ist Entwicklung. Wir wollen zeigen, dass Mecklenburg schon immer und noch heute ein wichtiger Ort für künstlerische Produktion ist. Es ist ein spezifische Stärke unseres Landes, kreative Menschen anzuziehen und zu inspirieren. Hier fanden und finden sie Raum und Freiheit. Bereits im 19. Jahrhundert bildeten sich Künstlerkolonien in Schwan oder Ahrenshoop, in der Weimarer Republik war der mecklenburgische Ostseeraum ein magischer Anziehungspunkt für Künstler, während der Naziherrschaft und der DDR waren die Dörfer und Inseln unseres Landes Flucht – und Ruhepunkte für nicht Angepasste. Industrie, Rohstoffe, große Metropolen, all das haben wir nicht. Mecklenburg ist aber  ein guter Standort für die Kunst, und diese ist ein wichtiger Faktor zur Entwicklung unseres Landes. Mecklenburg braucht die Kunst insbesondere auf dem flachen Land, um dort einer Entwicklung entgegen zu wirken, die vom demographischen Wandel, von Verödung in vielen Bereichen des Lebens geprägt ist. die gesamte Pressemitteilung als PDF 
Auswertung Die Planung der Ausstellung begann konkret am 4.12.2014, als Takwe und Christian den ersten Brief an den Rektor der Burg Giebichenstein schrieben und ihn über unser Projekt informierten. Wir hatten die Förderung der Bundeskulturstiftung zugesagt bekommen, wir hatten die Künstler ausgewählt und die Pläne für den Ausbau des Dachbodens im Verein festgelegt. Insgesamt 21 Künstler beteiligten sich an der Ausstellung, die jüngsten sind Ende 20, der Älteste 84 Jahre alt. Fast  alle Gewerke der Kunsthochschule sind in der Ausstellung vertreten. Dank des engagierten Einsatzes von vielen Vereinsmitgliedern konnten die Wände verputzt werden und der Dachboden für die Ausstellung hergerichtet werden. Der Elektriker Urbschat, der die Lichtschienen und die Lampen angeschlossen hat, die Maurer von M.Kunst, die die Mauerkronen ausbesserten, Achim, der die Tür und die Stelltafeln gebaut und die Fenster verglast hat, Ulrike, die die Lüftungsklappen geschlossen hat, Joe, der die Fester im Dach geschlossen hat und die Blendwand vor die obere Treppe setzte – sie alle haben den Dachboden zu einem Raum gemacht, der alle Besucher sehr beeindruckt. die gesamte Projekauswertung als PDF