Café-Restaurant "Zur Rothen Kelle"
Christiane Baerens, 0152-29543277 E-Mail: kueche@rothenerhof.de
Öffnungszeiten Zur Geschichte der Rothen Kelle Eigentlich begann die Geschichte der Rothen Kelle, als im Rahmen einer ABM auf dem Gelände beim ehemaligen Kuhstall ein Kräutergarten angelegt wurde. Das war in den Jahren 1999/2000. 2004 übernahm Antje Beyer den Garten. Als ein Jahr später die Schmiede aus der ehemaligen Milchküche aus- und in die neue Werkstatt einzog, wurde aus der alten Milchküche während des Sommers ein kleiner Hofla­den. Man konnte Tee trinken, bald auch eine Suppe essen. Bastmatten an den Wänden überdeckten das kühle Weiß der Kacheln. Der Verein lud Kinder ein zu Kursen im Sommer. Die brauchten ein Mittagessen. Die Kinder zogen andere Hungrige mit sich. Die beiden Flammen, die für eine Suppe gereicht hatten, wur­den durch einen Herd ersetzt (bald ergänzt durch einen zweiten). Leihweise kam eine italienische Espressomaschine für den Kaffee zwischendurch. Der Hofladen zog in den Nebenraum, um Platz zu schaffen für zwei Tische, falls es draußen regnete. Dann kam der Ofen dazu, im April und im September ist es gelegentlich kühl. Der Hofladen schrumpfte auf wenige Regalbretter, aus ihm wurde ein zweiter Gas­traum. Und als vorläufig Letztes die Eistheke, die inzwischen als richtige Eisdiele von der Rothenerin Gerlind Sender betrieben wird. In diesen Jahren wuchsen auch die Kontakte zu den Nachbarn in den umliegenden Dörfern; von ihnen kommen Hühner, Enten, Gänse, Eier, Gemüse, Fisch und Fleisch für die Speisekarte. So entstand die Rothe Kelle, vom Kräutergarten zum Mittagstisch, Vereinstreffen, Versor­gung der Kursteilnehmer und abendlichem Menü. Den Kuchen nicht zu vergessen! Anfang 2016 entschlossen sich Antje und Richard, sich jeweils neuen Projekten zu­zuwenden und übergaben die „Kelle“ an Christiane Baerens. Die 2016er  Saison war mit vielen, schönen und interessanten Begegnungen verbunden. Manchmal sehr humorvolle, oft auch ganz berührende. So viele spannende Diskussionen haben wir geführt in dieser bewegten Zeit. Und ganz nebenbei können Hunger und Durst mit frisch gekochtem Speisen und guten Getränken gestillt werden.
Mittwoch - Sonntag 12 - 22 Uhr Die Rothe Kelle öffnet ihre Tür ab 12 Uhr mit einem Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen gibt es ebenfalls. Um 18 Uhr ist dann das Abendessen zubereitet und kann serviert werden. Die aktuelle Abendkarte können Sie hier herunterladen.
Der Verein
Werkstätten
“Zur Rothen Kelle”